{"id":1027,"date":"2026-05-02T18:12:31","date_gmt":"2026-05-02T16:12:31","guid":{"rendered":"https:\/\/teszt.mariaremete.hu\/mr\/?page_id=1027"},"modified":"2026-05-03T15:09:22","modified_gmt":"2026-05-03T13:09:22","slug":"pfarrei-der-kirche-maria-geburt-in-mariaremete","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/teszt.mariaremete.hu\/mr\/pfarrei-der-kirche-maria-geburt-in-mariaremete\/","title":{"rendered":"Geschichte des Schreins"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: large;\">Pfarrei der Kirche Mari\u00e4 Geburt in M\u00e1riaremete<\/span><\/p>\n<p><b>Location:<\/b> <a href=\"https:\/\/maps.app.goo.gl\/24pNv3Vh1GBwuRQZA\"><span style=\"color: #1155cc;\"><u>Templom kert 1, 1029 Budapest, Hungary<\/u><\/span><\/a><\/p>\n<p><b>Opening hours:<\/b> Mo-Fri 7:00-12:00 AM; Sat 8:30-12:00 AM, 5:30-7:00 PM, Sunday 7:00-12:00 AM and 5:30-7:00 PM.<\/p>\n<p><b>Services:<\/b> Holy Masses in the parish church: Mo, Tue: 7:00 and 10:30 AM; Wed, Thu, Fri: 10:30 AM; Sat: 10:30 and 6:00 PM, Sunday: 7:30, 9:00, 11:00 AM and 6 PM, all services are in Hungarian.<\/p>\n<p><b>Parking<\/b>: by car in nearby streets, buses can park along the M\u00e1riaremete str. here: <a href=\"https:\/\/maps.app.goo.gl\/adKn25F9EtXwvEGV8\"><span style=\"color: #1155cc;\"><u>https:\/\/maps.app.goo.gl\/adKn25F9EtXwvEGV8<\/u><\/span><\/a><span style=\"color: #222222;\">.<\/span> Parking is free of charge.<\/p>\n<p><b>By public transport<\/b>: take buses No. 57, 157 and 157A from <a href=\"https:\/\/maps.app.goo.gl\/oWWdqECQgQWKBQqz9\"><span style=\"color: #1155cc;\"><u>H\u0171v\u00f6sv\u00f6lgy<\/u><\/span><\/a>.<\/p>\n<p><b>Pilgrims<\/b>: it is possible to hold a holy mass or common prayer in the church for pilgrim groups upon request.<\/p>\n<p><b>Contact an further information<\/b>: mariaremete.plebania@gmail.com<\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">Die Geschichte des Gnadenortes<\/span><\/p>\n<p>Um die Mitte des XVIII. Jahrhunderts hat sich eine junge Frau, namens Katharina Thalwieser in Hidegk\u00fat angesiedelt. Sie kam aus dem Quellgebiet der Donau, in der N\u00e4he der ber\u00fchmten Abtei Einsiedeln (Schweiz). Von dort hat sie eine Papierradierung der uralten Marienstatue mitgebracht. Sie hat das Bild an einen Baum am Wege befestigt, wo sie mit anderen im Vorbeigehen f\u00fcr ein Gebet stehenblieb. Die vor dem Bild gesprochenen Gebete wurden oft erh\u00f6rt. Besonders erw\u00e4hnenswert ist der Fall einer erblindeten Frau von Buda, einer gewissen Frau Forstmar, die ihre Sehkraft zur\u00fcckgewann. Der Gutsherr des Gebietes, Ign\u00e1c Tersty\u00e1nszky, liess zum Schutz des Bildes zuerst eine Holzkapelle, sp\u00e4ter eine Kapelle aus stein errichten. Letztere wurde 1808 eingeweiht.<\/p>\n<p>Wegen der grossen Anzahl der Pilger hat sich der Aufbau einer noch gr\u00f6\u00dferen Kirche bald als n\u00f6tig erwiesen.<\/p>\n<p>Auf Initiative des Di\u00f6zesanbischofs Dr. J\u00e1nos Pauer, wurde der Verein der Marienkapelle von M\u00e1riaremete gegr\u00fcndet. Durch ihre Bem\u00fchungen wurde die Gnadenkirche in neugotischen Stil erbaut, und zu Ehren von Mari\u00e4 Geburt am 1. Oktober 1899 vom Di\u00f6zesanbischof F\u00fcl\u00f6p Steiner eingeweiht. 1907 hat Papst Pius X. einen vollkommenen Ablass f\u00fcr die Pilger unter den notwendigen Bedingungen gew\u00e4hrt. 1928 wurde die Kirche dem Servitenorden \u00fcbergeben, die die Gl\u00e4ubigen bis 1950 betreuten.<\/p>\n<p>Das Jahr 1958, Zentenarium der Erscheinung der Jungfrau in Lourdes, hat der Papst als Marienjahr erkl\u00e4rt. Aus diesem Anlass schenkte Pierre Th\u00e9as, Bischof von Lourdes und Tarbes, die Statue der Muttergottes von Lourdes dem ungarischen Gnadenort M\u00e1riaremete. Die Statue steht im Kirchenpark am Freilichtsaltar auf einem Felsen aus Lourdes. 1991 hat Papst Johannes Paulus II. der Gnadenkirche den ehrenvollen Titel &#8222;basilica minor&#8221;<\/p>\n<p>entliehen. Die Gedenkmesse des 100. Jahre-Jubil\u00e4ums der Gnadenkirche, hat Georg Holzherr, Abt von Einsiedeln mit dem P\u00e4pstlichen Nuntius Karl-Josef Rauber, und dem Di\u00f6zesanbischof von Sz\u00e9kesfeh\u00e9rv\u00e1r Dr. N\u00e1ndor Tak\u00e1cs pontifiziert.<\/p>\n<p>Die Basilika ist heute noch ein beliebter, vielbesuchter Wallfahrtsort. Pilger kommen nicht nur aus der Haupstadt, sondern aus ganz Ungarn, sogar vom Ausland hierher um mit der F\u00fcrbitte der Hl. Jungfrau in ihren N\u00f6ten Trost und Heilung zu erflehen. Ihr Vertrauen zu der Hl. Jungfrau und die vielen F\u00e4lle, in denen ihre Gebete erh\u00f6rt wurden, bezeugen die um 3000 Danktafeln am Sockel des Altars. Schade, dass die einzelnen F\u00e4lle, bis auf einige, wo die mirakul\u00f6se Genesung nicht auszuschliessen war, nicht protokolliert wurden.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: large;\">Innenraum der Kirche<\/span><\/p>\n<p>Der Innenraum der Kirche in seiner heutigen Form wurde nach dem Entwurf von Prof. Alfr\u00e9d Bardon ausgebaut. Die Dekoration wurde nach den Pl\u00e4nen vom Kirchenmaler Istv\u00e1n Tak\u00e1cs ausgef\u00fchrt. Seit dem liturgischen Reform steht das Gnadenbild auf dem k\u00fcnstlichen Baum vor dem Hauptaltar. Auf dem Triumphbogen kam die Huldigung des ungarischen Volkes vor der seligen Jungfrau Maria zum Ausdruck. Ganz oben &#8222;die Frau mit der Sonne bekleidet&#8221; (Off. 12, 1.). Zu ihrer Rechten sehen wir den Hl. Stephanus, den ersten K\u00f6nig von Ungarn, auf Knien, der sein Land in die Obhut der Jungfrau empfiehlt. Auf den Fresko reihen sich die<\/p>\n<p>hervorragenden Gestalten der ungarischen Geschichte auf: Heilige, Selige, und ber\u00fchmte Pers\u00f6nlichkeiten der Kirche. Eine besondere Rolle hat die Mittagsglocke, die an den Sieg bei Belgrad erinnert, ein Symbol ungarischen Heldenmuts und Fr\u00f6mmigkeit.<\/p>\n<p>In den Stichkappen des Chors bekamen die symbolischen Darstellungen der sieben Sakramente kunstvollen Ausdruck, und in den Bogenf\u00e4chern des Langschiffes die acht Anreden der Gottesmutter. Die Wappen und Devisen der &#8222;Konzilp\u00e4pste&#8221;: Johannes XXIII. und Paulus VI., sind an der Wandfl\u00e4che unter Orgelchor. Im Chor, beim Hl. Kreuz und der Piet\u00e0 sind Stossgebete und Gebete zu lesen. Die roten Marmortafeln des Hauptschiffes<\/p>\n<p>verewigen die Namen von den Stiftern der Baukosten.<\/p>\n<p>Die Reliefs des Kreuzweges wurden vom Bildhauer Istv\u00e1n Bicskei aus Birnholz geschnitzt. Erw\u00e4hnenswert ist die Orgel der Kirche, die auf Anordnung Kaisers Franz Joseph Il aus der Budaer Burg nach M\u00e1riaremete gebracht und dort eingebaut worden war.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pfarrei der Kirche Mari\u00e4 Geburt in M\u00e1riaremete Location: Templom kert 1, 1029 Budapest, Hungary Opening hours: Mo-Fri 7:00-12:00 AM; Sat 8:30-12:00 AM, 5:30-7:00 PM, Sunday 7:00-12:00 AM and 5:30-7:00 PM. 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